Neue Wege

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Die Zeitschrift Neue Wege begleitet und analysiert weltweit die Sehnsucht nach und die Arbeit für Frieden, Gerechtigkeit und eine Wirtschaft, die den Menschen dient und die Lebensgrundlagen nicht zerstört.

Entscheidende Debatten des 21. Jahrhunderts werden deshalb im Schnittpunkt von Religion und Sozialismus ausgetragen. Die Monatschrift Neue Wege hat darin über 100 Jahre Erfahrung.

Die Neuen Wege nehmen die Bewegung und die Entwicklung des Geschichtsprozesses ernst und erkennen in den sozialen Kämpfen der Gegenwart die Fortsetzung der sozialen Botschaften und Errungenschaften früherer Zeiten, Kulturen und Religionen.

Digitalisierte Ausgaben der Neuen Wege 1906 bis 2006

 

Glaubt ihr nicht, so bleibt ihr nicht

Von Rolf Bossart Reflexionen über Maria mit dem Buch Auf vielen Marienbildern ist die Mutter Gottes mit einem aufgeschlagenen Buch dargestellt. Wir dürfen annehmen, dass es sich dabei um die Bibel handelt. Dass Maria, die Mutter der Christenheit, auch die erste Bibelleserin ist, dürfte eine symbolische Hauptaussage dieser Darstellungen sein. Maria aber konnte höchstwahrscheinlich nicht lesen, und weder gab es zu dieser Zeit bereits Bücher noch ein Evangelium, in dem die Geschichte ihres Sohne...

Auszug aus dem Inhalt

Roman Berger
Russland 20 Jahre nach den ersten freien Wahlen
Kurt Wyss über die öffnende Perspektive Kritischer Theorie
Sesam öffne dich – ich möchte hinaus
Willy Spieler zur Bundestagsrede von Benedikt XVI
Irren ist päpstlich
Cecile Bühlmann zieht Bilanz
40 Jahre Frauen in der Schweizer Politik
Rolf Bossart zur neuen Regierung in Italien
Die Renaissance der katholischen Zivilgesellschaft?
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